Monat: September 2021

Buggy – eine Hilfe für ausgedehnte Spaziergänge

Wenn Eltern mit ihren Kleinkindern mal so richtig lange Strecken zurücklegen wollen, ist der Buggy eine große Hilfe. So können Kinder, die dem Kinderwagen entwachsen sind, einfach transportiert werden ohne die Frage: „Wann sind wir endlich da?“

Die Stiftung Warentest hat sich im Septemberheft diesen Fahrgeräten gewidmet. Die Ergebnisse sind eher ernüchternd. In der nachfolgenden Tabelle haben wir die Modelle mit Noten bis 2,5 aufgeführt.

Name Note Preis Anmerkung
Smiloo Happy + 2,0 250 € für Kinder ab 6 Monate bis 3 1/2 Jahre geeignet
Joie Mytrax 2,2 215 € bis 3 Jahre geeignet, leicht zusammenzuklappen
Kinderkraft Grande 2020 2,4 159 € bis 2 1/2 Jahre geeignet
Thule Urban Glide 2 2,3 600 € bis etwa 4 Jahre; Räder für Waldboden geeignet
Mountain Buggy Terrain 3.0 2,5 700 € bis etwa 3 Jahre geeignet

Wie immer kann diese Tabelle nur ein „Gruß aus der Testküche“ sein, also eine Anregung, sich mit den Buggys mit all ihren Facetten auseinanderzusetzen. Wir möchten Sie ermuntern, sich im Testheft selbst kundig zu machen. Übrigens: Der Preis für die digitale Ausgabe des Testheftes liegt für ein Halbjahres-Abo bei 29,99 €.

Was geht rum? 18. September 2021

RSV-Infektionen: Prophylaxe ist bereits ab Oktober empfohlen

Coronaausbrüche in KiTas

Malaria in Afrika: Bessere Therapie für Kinder in Aussicht?

Tigermücke in Baden-Württemberg: Oberrhein, Stuttgart und nun Heilbronn

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen gehen langsam zurück. Wir nähern uns also den Infektzeiten. Das stimmt nicht so ganz, denn eigentlich sind wir mittendrin. Die RSV-Infektionen haben in vielen Regionen der nördlichen Hemisphäre besonders Kleinkinder infiziert. So auch in Baden-Württemberg. Dementsprechend sind manche Richtlinien für die (passiven) Schutzimpfungen – man spricht besser von einer Prophylaxe –  gegen dieses Virus geändert und vorgezogen worden. Für Deutschland sollen die ersten RSV-Prophylaxen ab Anfang Oktober verabreicht werden. Schwere Verläufe der RS-Viren gibt es insbesondere für Kinder in den ersten beiden Lebensjahren und da ganz besonders bei Kindern mit Risiken (z.B. Frühgeborene, herzkranke Kinder). Nähere Einzelheiten erläutert ein Merkblatt der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin.

Eine neue Strategie gegen Malaria (in Englisch) zeigt gute Erfolge. Wie aus Burkina Faso und Mali bekannt wurde, konnte in einer Studie mit 6000 Kindern über 17 Monate die Häufigkeit an Malaria durch die Kombination eines Anti-Malaria-Mittels mit eine Malariaimpfung um 70% gesenkt werden.

In der letzten Woche kam es in 13 KiTas im Ländle zu Ausbrüchen von Corona-Infektionen. Davon waren zwischen 2 bis 9 Personen in den Institutionen betroffen. Unter den Schulen meldete nur ein einzige einen Ausbruch (mit 3 Infizierten).

Asiatische Marionetten. Foto: pixabay, Martine Auvray

Der Wahlkampf zum Bundestag findet zunehmend in medialen Arenen statt, mehr Show als Diskurs um politische Themen. Nun hat der Sender ProSieben eine Linie überschritten, als er 11-jährige Kinder als Interviewer einsetzte. An sich wäre das okay. Diesen Kindern aber Erwachsenen-Fragen über das Knöpfchen im Ohr zuzuschieben macht Kinder zu Marionetten. Als Erwachsene sollten wir Kinder in jedem Alter ernst nehmen. Respekt ist ein Wort, das im Wahlkampf häufiger fiel. Vielleicht sollten deswegen dem Sender und den Eltern der beiden Kinder die Frage gestellt werden, warum sie so entwürdigend handelten.

Was geht in der Welt rum? Die TigermückeAedes albopictus – ist längst nicht nur mehr in den Tropen anzutreffen. In Europa ist sie nicht nur in den Küstenregionen von Frankreich, Italien und Spanien sowie auf Sardinien und Korsika anzutreffen. In Deutschland wurde sie erstmals 2011 in Baden-Württemberg gesichtet. Am Oberrhein gibt es mehrere Populationen dieser gestreiften Mücke, die Erkrankungen wie das Dengue-Fieber verbreiten kann. So zum Beispiel im Stadtgebiet von Stuttgart, Ludwigsburg und – erstmals in diesem Jahr – auch in Heilbronn. Im Moment ist das Risiko von Krankheitsübertragungen durch die Tigermücke noch gering. Aber wärmere Wintermonate und heiße Sommer könnten das in den nächsten Jahren ändern. Der Klimawandel hat viele Gesichter.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein entspanntes Wochenende, ganz herzlich grüßt Sie Ihr

Kopfgneis

Der Kopfgneis ist eine Auffälligkeit, die bei vielen Säuglingen beobachtet und fälschlicherweise oft als „Milchschorf“ bezeichnet wird. Sie betrifft die Haut des – vielleicht noch nicht – behaarten Kopfes. Der Kopfgneis ist medizinisch unbedenklich, kein Notfall, aber dennoch lästig. Ohne Behandlung klingt er, nachdem er in den ersten Lebenswochen aufgetaucht ist, meist bis zum Alter von 9 Monaten von sich aus ab. Er ist medizinisch eine Form des sog. seborrhoischen Ekzem des Säuglings und zeigt sich als fettig-gelbliche, festhaftende Schuppenschicht im Bereich des behaarten Kopfes (siehe nebenstehendes Bild). Entgegen anderslautender Gerüchte hat er nichts mit einer Allergie zu tun, selbst die Häufigkeit von Allergien ist beim Gneis nicht höher.

Soll man den Kopfgneis entfernen?

In der Regel nein. Wie gesagt, der Kopfgneis ist medizinisch unbedenklich und die Entfernung hat keinerlei Einfluss auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden des Säuglings. Oft jedoch fühlt sich jedoch die Umgebung (der Erwachsenen) wohler, wenn kein Gneis zu sehen ist. In extremen Fällen mit dicken schuppigen Belägen kann die Entfernung auch einmal sinnvoll sein, um Infektionen der – unter dem Belag geröteten – Haut zu vermeiden.

Welche Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung?

(1)  Meist wird abends der Kopfgneis mit Olivenöl eingerieben und somit aufgeweicht. Dann kann am nächsten Morgen mit leichten Reibbewegungen der Gneis langsam und vorsichtig entfernt werden. Bei dieser Methode gelingt es nicht, den Gneis vollständig zu entfernen. Oft findet in den kommenden Wochen auch eine gewisse Neubildung statt.

(2)  In schwierigen Fällen, kann durch niedrig konzentrierte Anwendung von Salicylsäure ein guter Erfolg erzielt werden. Die Art und Konzentration der Anwendung sollte mit dem Arzt abgesprochen und nicht auf eigene Faust eingeleitet werden.

(3)  Es soll wohl von manchen Ärzten in Einzelfällen auch Cortisonsalbe angewendet werden. In unserer Praxis war dies noch nie nötig. Bei Abwägung der unerwünschten Wirkungen ist mit dieser Methode kein vertretbarer Nutzen zu erkennen.

(4)  Als weitere Option wird die Anwendung von BabyBene® Gel beschrieben. Dieses Gel enthält u.a. Oliven- und Jojoba-Öl und ist von der Zusammensetzung her unproblematisch.

Fazit: Eine Behandlung des Kopfgneis‘ ist medizinisch nicht erforderlich. Versuche zuhause mit Olivenöl oder dem BabyBene® Gel scheinen gerechtfertigt.

Was geht rum? 11. September 2021

Kleine Kinder, große Übertragung: Corona-Ansteckung im gleichen Haushalt

Kindergärten: Werden sie zu Infektionstreibern?

Coronaimpfungen bei Schwangeren

Erste Masernerkrankung in Baden-Württemberg seit März 2020

Nächste Woche ist Schulbeginn in Baden-Württemberg. In Bezug auf Coronainfektionen stellt sich da auch die Frage, wer in Haushalten eine Infektion am ehesten weiterverbreitet. Dazu liegt eine aktuelle Studie aus Ontario (Canada) vor in der untersucht wurde, wie oft infizierte Kinder ihre Umgebung ansteckten. Dazu wurden 6.280 Haushalte mit an Corona infizierten Kindern  vor Ausbruch des Deltavirus beobachtet. Im Vergleich zu Jugendlichen (14-17 Jahre) waren es die Kinder von 0-3 Jahren, die am häufigsten das Coronavirus übertrugen (1,43 Mal so oft wie die Jugendlichen), gefolgt von den 4-8-Jährigen (1,40 Mal so oft). Die Kinder, für die keine Impfung zur Verfügung steht tragen somit innerhalb der Familie besonders stark zur Verbreitung des Virus bei. Für Eltern und Geschwister ist es ratsam, andere Schutzmaßnahmen (eigene Impfung !, Maske, Abstand) zu ergreifen, um eine Ansteckung zu verhindern.

Die Lage in den Kindertagesstätten ist nochmals anders. Dort arbeiten in aller Regel deutlich jüngere Menschen, die seltener geimpft sind als beispielsweise Lehrer. Die Folgen erleben bereits viele Länder wie unsere Nachbarn in der Schweiz, deren Impfquote (nach Luxemburg) die zweitniedrigste in Europa ist.

Einstellung zu Coronaimpfungen in verschiedenen Ländern Ende August 2021. Foto: Economist

Die letzten Monate zeigen, dass Impfungen sehr gut vor schweren Krankheitsverläufen schützen. In den meisten Ländern sind über 90% der COVID-19-Erkrankten in Kliniken Ungeimpfte. Was alle Länder ebenfalls eint: Die Gruppe der Noch-Impfwilligen wird immer kleiner, außer in den armen Ländern, wo bisher kaum Impfungen ankamen.

Coronaimpfungen für Schwangere werden seit Monaten diskutiert. Dabei geht es zum einen darum, Schwangere zu schützen, die im Rahmen von COVID-19 ein deutlich erhöhtes Risiko tragen. Zum anderen besteht auch Hoffnung, dass Antikörper auf das werdende Baby übertragen werden und dort auch einen „Nestschutz“ vermitteln könnten. Die STIKO hat noch keine Impfempfehlung für Schwangere gegeben, diese sei aber in Arbeit. Ein Studie aus Israel zeigt nun, dass die Schutzwirkung für Schwangere sieben Tage nach der zweitem Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer bei 96% liegt.

Die Pollen haben sich inzwischen weitgehend verabschiedet, die Zecken noch nicht. Es bleibt weiterhin sinnvoll, sich und die Kinder abends auf die kleinen Spinnentiere zu untersuchen.

Aus dem Landkreis Böblingen wird die erste Erkrankung mit Masern seit 18 Monaten gemeldet.

Infekte treten unverändert auf. Die Mehrheit ist momentan nicht durch das Coronavirus ausgelöst sondern durch einen Topf von Viren, die man vereinfacht „Erkältungsviren“ nennt. Zu diesen zählen allerdings auch die „älteren Coronaviren“, die schon seit Jahrzehnten bekannt sind und die bei Kindern für etwa ein Viertel aller „Erkältungen“ verantwortlich sind.

Was geht in der Welt rum? Das Coronavirus hat praktisch jeden bewohnten Flecken der Erde erreicht, aber mit jeweils unterschiedlichen Folgen. Kuba, bekannt durch ein personell gut aufgestelltes Gesundheitssystem mit allerdings sehr begrenzten technischen Möglichkeiten hat sogar eigene Impfstoffe entwickelt: Abdala und Soberana. Diese stehen

Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende und den Kindern einen munteren Start in den Schulalltag, herzlichst, Ihr

Nomophobie

Haben Sie schon einmal von der Nomophobie gehört? Das ist dir Kurzform für „NoMobile-Phone-Phobia“ und benennt die Trennungsangst die aufkommt, wenn das Handy nicht zu finden, der Akku leer oder kein W-LAN erreichbar ist. Kurzum, als Person bin ich in den sozialen Netzwerken nicht mehr existent.

Diese Nomophobie ist eine Spielart der Handyabhängigkeit und betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene.

Eine erste Studie aus Spanien hat sich diesem Thema gewidmet und bisher vorliegende Daten über die Bedeutung zusammengetragen. Die Ergebnisse sind eher verwirrend als erhellend: So ist liegt die Häufigkeit (Prävalenz) der Nomophobie bei Zahlen zwischen 6% und 73%. Diese Abhängigkeit vom Handy – das zeigt bereits der Alltag – gibt es. Was fehlt sind klare und standardisierte Daten dazu.

Es sind also noch viele Fragen offen. Ganz besonders die wichtigste: Gibt es Erfahrungen in der Therapie?

Was geht rum? 04. September 2021

Schüler von Impfgegnern bedroht   

Luftfilteranlagen: Ja, aber!

Coronaausbruch in einer Schule trotz Masken und Luftfilter

Körpergewicht von Kindern in Zeiten der Pandemie

Wie geht’s an den Schulen weiter in der vierten Pandemiewelle? Klar wäre es ideal, wenn sich die Erwachsenen an die – nicht verschnupfte – Nase fassen und zum Wohle der Kinder impfen lassen würden. Aber das wird vermutlich nicht so kommen. Denn viele Impfgegner leben im Protest gegen Impfbefürworter, den Staat oder Bill Gates. Warum auch immer. Und sie  ignorieren die Kinder, die durch Schulschließungen im letzten Jahr dafür gesorgt haben, dass die Älteren unter ihnen überhaupt noch leben. Das haben die Impfgegner aber schon vergessen.

Ach so, da gibt’s ja noch die Lüftungsanlagen. Deren Beschaffung ist aus technischen (Geräteprüfung), finanziellen (nicht billig – wer bezahlt?) und politischen Gründen (alle Schulen/ KiTas sollen gleichbehandelt werden, Antwort in Berlin: keine bekommt einen Luftfilter) ein mühsames Unterfangen. So kann man sich gerne Lorenz Maroldt vom Tagesspiegel in Berlin anschließen: „Lieber die Lüftungsanlage an der Wand als die Spritze auf dem Dach.“

Oder vielleicht doch nicht? Das legt eine Beobachtung an einer Grundschule bei San Francisco im Zusammenhang mit dem Delta-Virus nahe. Eine Lehrerin an dieser Grundschule unterrichtete 24 Kinder, obwohl sie selbst Symptome von COVID-19 hatte und zwei Tage später auch als erkrankt getestet wurde. An dieser Schule bestand Maskenpflicht für alle, also auch für alle Kinder. Alle Klassenzimmer waren mit einer mobilen Lüftungsanlage ausgestattet und die Kinder saßen an Einzelbänken mit einem Mindestabstand von fast 2 Metern (6 feet). Die Impfquote (vollständig Geimpfte) in der Region betrug zu dieser Zeit enorme 72%. Dennoch kam es zu einem Ausbruch mit Coronainfektionen, nachdem die Lehrerin für eine kurze Zeit die Maske abgenommen hatte, um den Kindern laut vorlesen zu können: Unter den 22 ungeimpften Kindern wurden in der Folge 12 positiv getestet. In den ersten beiden Tischreihen waren sogar 80% der Kinder infiziert. Trotz idealer Bedingungen (Maskenpflicht, Abstandsregeln, Luftfiltersystem, Lüftung) wurden durch das laute Vorlesen der Lehrerin 55% der getesteten Schüler infiziert. Warum hatte dieser Mix an Maßnahmen  so wenig Wirkung?

Hamburger – manchmal auch in schwäbisch ummantelt mit Laugenweckle – sind für viele eine ständige Versuchung. Foto: ptw

Daheimbleiben statt In-die-Schule-Gehen wirkt sich nicht nur auf die Stimmung zuhause oder die Bildung aus. In vielen Fällen fällt auch Bewegung weg. Welches Kind rennt schon alleine im Lockdown um den Wohnblock? Gerald Jarnig am Grazer Institut für Bewegungswissenschaften hat sich in einer zufällig entstandenen Studie (in Englisch) auch der Frage des Körpergewichts in Zeiten der Pandemie gewidmet. Kurz und schwerwiegend: Bei den 760 Mädchen und Jungen zwischen 7 und 10 Jahren zeigte sich ein Übergewicht/Fettleibigkeit vor der Pandemie in 20,3% der Kinder. Im September 2020 waren es bereits 24,1 Prozent, somit ist die Gruppe der Übergewichtigen in einem Jahr um 20% größer geworden. Dazu hier für alle Interessierten auch ein Kommentar aus dem amerikanischen Ärzteblatt (JAMA; in Englisch).

Einzig verlässlich sind im Moment nur die Infektionen: Viele „Erkältungskrankheiten“ im Spätsommer, kaum Kinderkrankheiten seit einem Jahr und zum Glück wenig schwere Infektionen. Die Ruhe vor dem Sturm? Fast sieht es so aus im Beginn der 4. Pandemiewelle, der sich vielleicht die Influenza und die RS-Viren und eventuell noch einige andere Infektionen anschließen werden. Eine Gefahr besonders für Kinder von 6-12 Jahren, die ja weiter zur Schule gehen „sollen dürfen“. Da mag man nur rufen: Ungeimpfte, denkt auch an die Kinder!

Was geht in der Welt rum? In Madagaskar ist – fernab jeder Idylle – wieder die Lungenpest auf dem Vormarsch. Aus der kleinen Stadt Miandrandra südlich der Hauptstadt Antananarivo werden 7 Todesfälle gemeldet. Mittlerweile wurden 960 Kontaktpersonen identifiziert und isoliert. Die Pest sucht die viertgrößte Insel in Trockenperioden regelmäßig heim. Dann begeben sich die Ratten auf der Suche nach Nahrung näher an die Hütten der Menschen. Und mit ihnen auch die infizierten Flöhe, die dann den Erreger auf Menschen übertragen. Deswegen ist es in Madagaskar auch schwierig, den Ausbruchsherd überhaupt zu identifizieren und zu isolieren. So kommt es jedes Jahr zu Pestausbrüchen mit oft mehreren Hundert Todesfällen.

Das Wochenende verspricht Sonne und angenehme Wärme. Viel Spaß wünsche ich allen Familie, herzlichst Ihr